Rechtsanwälte in Baden-Baden

Die Rechtsanwaltskanzlei DR. LOHS DUBROWSKY & PARTNER PartGmbB berät Sie kompetent und diskret.

Wir haben stets Ihre Interessen vor Augen. Unsere internationalen Mandanten, sowie Mandanten aus ganz Deutschland, dem Großraum Baden-Baden und Rastatt wissen unsere schnelle und persönliche Beratung zu schätzen.


Expertise aus einer Hand:
Wir beraten Unternehmen und Privatpersonen in sämtlichen Bereichen des Zivil- und Wirtschaftsrechts, sowie im Bereich des öffentlichen Rechts. Dabei steht Ihnen stets Ihr persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung.

Der Mandant im Mittelpunkt:
Wir entwickeln individuell auf Sie zugeschnittene Lösungen. Die effektive und wirtschaftliche Durchsetzung Ihrer Interessen ist unser höchstes Gebot.

Wir machen Schwieriges einfach:
Komplexe Sachverhalte werden stets als eine willkommene Herausforderung gesehen.

Stellenausschreibung:


Rechtsanwaltsfachangestellten (m/w/d)

Sie sind zuverlässig, motiviert und suchen eine neue berufliche Herausforderung mit anspruchsvollen Zielen? Dann sind Sie vielleicht die richtige Ergänzung zu unserem Kanzleiteam.

Was wir Ihnen bieten

Wir bieten Ihnen abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben. Sie werden in einem starken und motivierten Team in einem internationalen Umfeld arbeiten.

Die Erbringung von Bestleistungen ist für unser Team eine Selbstverständlichkeit.

Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten sind deshalb in unserem Kanzleiteam stets willkommen.

Ihre Aufgaben

Ihre künftige Tätigkeit bei uns umfasst ein vielseitiges Aufgabenspektrum:

  • Kanzleiorganisation und Kanzleiabläufe;
  • Terminplanung und Terminkoordination;
  • Entgegennahme und Bearbeitung von Mandantenanliegen (persönlich und am Telefon);
  • Begleitung von Besprechungen;
  • Mandatsaktenführung, auch in elektronischer Form;
  • Einhaltung von Fristen;
  • Vorbereitung von Schriftsätzen;
  • Fall- und projektbezogene Zuarbeit.

Was Sie mitbringen sollten

  • Abgeschlossene Ausbildung z.B. als Rechtsanwaltsfachangestellte/r;
  • Gute Deutsch-, Englisch- und Russischkenntnisse in Wort und Schrift;
  • Versierter Umgang mit MS-Office-Anwendungen (Word, Excel, PowerPoint);
  • RA-Micro-Kenntnisse sind von Vorteil;
  • Hohes Maß an Organisationsstärke, Souveränität und die Fähigkeit, in turbulenten Zeiten den Überblick zu bewahren;
  • Lust auf neue Herausforderungen;
  • Selbstständigkeit und dennoch Teamgeist.

Wenn Sie sich in der Beschreibung wiedergefunden haben, sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!

Kontakt

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse) unter Angabe des frühestmöglichen Eintrittstermins sowie Ihrer Gehaltsvorstellung per e-Mail an: info@ld-p.de

Aktuelles:


Forellenhof in Baden-Baden bleibt!

Wie bereits aus den Medien bekannt geworden, bekommt der Forellenhof in Baden-Baden einen neuen Pächter. Unsere Kanzlei ist dabei bemüht, den Fortbestand des Forellenhofes mit einem würdigen Nachfolger für den bisherigen Pächter sicherzustellen.

Ein Bericht aus der SWR-Sendung: “Landesschau Baden-Württemberg”

Corona-Krise: Höhere Gewalt bei Abwicklung von Verträgen?

Infolge der Corona-Krise werden zahlreiche Aufträge gekündigt sowie vereinbarte Termine und Veranstaltungen abgesagt. Im Einzelfall wird sich die Frage stellen, ob sich die Beteiligten dabei auf “höhere Gewalt” berufen können.

Unter höherer Gewalt versteht die Rechtsprechung einheitlich ein Ereignis, welches keiner Sphäre einer der Vertragsparteien zuzuordnen ist, sondern von außen auf die Lebensverhältnisse der Allgemeinheit oder einer unbestimmten Vielzahl von Personen einwirkt und objektiv unabwendbar sowie unvorhersehbar ist (BGH, Urteil vom 22.04.2004 – III ZR 108/03, IBRRS 2004, 1107). Infolge der am 11.03.2020 durch die WHO erfolgten Einordnung der Corona-Krise  als Pandemie könnte grundsätzlich höherer Gewalt insoweit anzunehmen sein. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Corona-Krise für Verträge die nach dem 11.03.2020 geschlossen wurden, noch als “unvorhersehbar” einzustufen ist.

Wie so oft in rechtlichen Angelegenheiten, ist die typische Juristenantwort wieder zutreffend:

“Es kommt drauf an.”

Das Landgericht Paderborn hat zwischenzeitlich in seinem Urteil vom 25.09.2020, Az.: 3 O 261/20 entschieden, dass Corona-Pandemie höhere Gewalt darstellt.

Unabhängig von der Frage, ob höhere Gewalt vorliegt, sind behördliche Anordnungen geeignet, den Vertragsablauf zu stören. Dies insbesondere durch Quarantänemaßnahmen und Einschränkung des Personen- und Warenverkehrs.

Aufgrund der täglich wechselnden Lage, sollten Beeinträchtigungen frühzeitig gegenüber dem Vertragspartner angezeigt werden. Darüber hinausgehenden Rechtsfolgen können nur im Rahmen einer rechtlichen Prüfung des konkreten Einzelfalls ermittelt werden.

Vor diesem Hintergrund ist es dringend zu empfehlen, rechtzeitig rechtlichen Rat zu suchen.

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